Webtools
Webtools sind hilfreiche Programme oder auch Onlinedienste, die dazu dienen, die eigene Homepage auf Herz und Nieren zu prüfen bzw. die Homepage mit ein paar einfachen Handgriffen oder besser gesagt Klicks zu gestalten. An vorderster Front steht hier der HP-Generator. Mittels bereits bestehender Layout-Vorlagen lassen sich hier in Windeseile ganze Seiten und Verzeichnisse erstellen. Somit ist es möglich, auch ohne das geringste Wissen über HTML-Programmierung eine vernünftige Seite zu Stande zu bringen. Häufig greifen Kleinbetriebe oder Privatmenschen darauf zurück, die ihre weltliche Anschauung und die Sicht der Dinge unter das Volk mischen wollen.
Auch Online Bildbearbeitungsprogramme sind Gold wert. Jene werden meistens in gewerblicher Hinsicht genutzt, wenn man bei Kunden vor Ort erscheint und keine entsprechenden Grafikprogramme vorhanden sind im Falle einer Bildbearbeitung. Aber auch der private Nutzen ist bedeutend. Wer sich einmal in speziellen Geschäften umgeschaut hat, der wird festgestellt haben, dass die Preise für Softwarepakete sich gewaschen haben. Mehrere hundert Euro sind da keine Seltenheit auf dem Markt. Sollte die Nutzung solcher professioneller Programme sich in Grenzen halten, ist es doch sehr hilfreich, wenn man online auf diese Tools zurückgreifen kann.
In diesem Zusammenhang bringt das auch einen gewaltigen Nutzen für die Speicherkapazität des Rechners. Hochwertige Programme haben einen riesen Verschleiß an Speicherplatz. Eine weitreichende Nutzung mehrerer solcher Programme schließt die Gefahr ein, die Festplatte zuzumüllen. Spätestens, wenn der RAM durch die Vielzahl im Hintergrund laufender Programme so geschwächt ist, dass bereits das Öffnen des Arbeitsplatzes eine halbe Stunde dauert, sollte man vielleicht daran denken, ein wenig umzustrukturieren.
Ein weiterer Vorteil von Webtools ist, dass auch Programme benutzt werden können, deren Programmanforderungen die des eigenen Rechenwerks überschreiten. Hier gilt nur die Rechenleistung des PCs auf dem die Software installiert ist. Man sendet also das gewünschte Objekt an ein Webspace-integriertes Programm. Der eigene Rechner fungiert somit sinnbildlich als Fernbedienung des Webspace, der das gewünschte Programm enthält. Zudem ist der ganze Spaß auch noch kostenlos. Webtools bieten also in fast jeglicher Hinsicht Vorteile.
Ein Nachteil jedoch ist die Arbeitszeit. Dadurch, dass die Daten erst durch das Internet gejagt werden, kann es zu erheblich längeren Arbeitszeiten kommen. Hierbei spielen Störsignale oder Datentraffics eine wichtige Rolle. Je mehr Nutzer zur selben Zeit auf das gleiche Webtool zugreifen, desto geringer wird die Leistungsbereitschaft der einzelnen Datentransfere. Zu ungünstigen Zeiten ist das Webtool somit also zeitlich gesehen eher weniger effektiv. Jedoch muss man für sich selber abwägen, ob es wirklich der Notwendigkeit eines Kaufes der Programme bedarf. Leider nehmen bei dieser Art der Programmnutzung Unmengen von Cookies wertvollen Raum und verschmutzen die Festplatte. Es sollte also darauf geachtet werden, hin und wieder eine Säuberung durchzuführen.
Gewerbe und Unternehmen sollten generell aber jedoch zum üblichen Gebrauch der Software übergehen, da hier gewährleistet werden kann, dass die Bearbeitung zu jeder Zeit erfolgen kann.